Generische Ressourcenplanung kommt zum Einsatz, wenn:
Generische Ressourcen (Rollen) können z. Bsp. Ausbildungsberufe wie Softwareentwickler oder technischer Zeichner sein, welche mit weiteren Eigenschaften wie Qualifikationen und Kosten angelegt werden. Die Planung auf Rollen-Basis ist die Grundlage für einen späteren Kapazitätsabgleich und erleichtert Planungsoptimierungen. Die Software bietet Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, bereits vordefinierte Rollen zu importieren.
Weiß man also noch nicht konkret, welche Mitarbeiter für ein Projekt zur Verfügung stehen, möchte aber eine Grobplanung vornehmen oder eine Machbarkeitsstudie durchführen, bietet sich die rollenbasierte Personalplanung an.
Sie wählen zunächst nur die zur Durchführung eines Vorgangs erforderlichen Rollen aus, geben die notwendige Anzahl der entsprechenden Ressourcen an und können so die Auslastung definieren.
Durch den sich ergebenden Rollenbedarf erhalten Sie Information über den zukünftigen Bedarf an Mitarbeitern mit bestimmten Qualifikationen. Wird die Personalplanung zu einem späteren Zeitpunkt konkretisiert, dienen die zuvor zugeordneten Rollen als Filter. Das Programm selektiert die in Frage kommenden Mitarbeiter und bietet Ihnen diese mit Rücksichtnahme auf Qualifikation und Verfügbarkeit an.